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Prof. Monika Krüger in Ulm

4. November 2015

weitere Informationen gibts hier: Link

Fotos und Videos: Konrad Sedding

Aus der Einladung:

Autismus, Fettsucht, Demenz, Zöliakie, Morbus Crohn, Nierenversagen, Krebs und eingeschränkte Fruchtbarkeit: Bei all diesen (und noch mehr) Krankheiten spielt Glyphosat, Wirkstoff in „Roundup“ und vielen anderen Unkrautvernichtungsmitteln, eine entscheidende Rolle. Das ergaben die Forschungen der Tierärztin und Wissenschaftlerin Prof. em. Dr. Monika Krüger. Über die Äcker, vor allem aber durch den Import von gentechnisch veränderten Futtermitteln (die gegen Glyphosat resistent sind und damitden großflächigen Einsatz des Gifts erlauben) gelangt es in die Nahrungskette. Sogar über die Luft und den Regen wird das Gift verteilt. 70 Prozent der Deutschen haben das Zellgift Glyphosat im Urin. Auch bei Tieren verursacht die Chemikalie Fehlgeburten und Missbildungen, ist höchstwahrscheinlich für die Botulismus-Krankheit bei Rindern verantwortlich. Der Wirkstoff Glyphosat, seit 2000 nicht mehr patentgeschützt, wird heute hauptsächlich in China produziert und ist weltweit das meistverbreitete Pestizid.

Alleine in Deutschland kommen jedes Jahr über 6000 Tonnen zum Einsatz – in der Land- und Forstwirtschaft, aber auch in Kleingärten, auf Terrassen und Wegen. Auch zur Beschleunigung der Erntereife von Getreide und Kartoffeln wird der Stoff benutzt.

Was sind die Gründe für die weltweite Anwendung? Welchen Einfluss hat Glyphosat auf Bodenmikroorganismen und Umwelt? Wie und wo lässt sich Glyphosat in Tieren und Menschen nachweisen?

 

 

 

 

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